Was eine Abmahnung wirklich kostet
In Deutschland gibt es eine ganze Branche die Onlineshops auf Formfehler prüft — und abmahnt. Als Kleingewerbe bist du besonders attraktiv weil du weniger Erfahrung hast und schneller zahlst.
Musst du bezahlen. Auch wenn du schnell reagierst.
Empfohlen um keine Unterwerfungserklärung zu unterschreiben.
Stress, Schlaflosigkeit, und dein Shop steht vielleicht still.
Pro Monat. Alles drin. Kein Anwalt nötig.
Die 5 Pflichten — und wie SellKit sie löst
1. Impressum
Name, Adresse, Telefon, E-Mail — leicht erreichbar auf jeder Seite. SellKit befüllt es mit deinen Registrierungs-Daten. Du tust nichts.
2. DSGVO-Datenschutzerklärung
Was du mit Kundendaten machst, welche Cookies du nutzt, SumUp als Zahlungsanbieter. SellKit generiert den Text auf Basis deiner Konfiguration.
3. Widerrufsrecht
14 Tage Widerrufsrecht ist EU-Pflicht. Widerrufsbelehrung muss vor dem Kauf sichtbar sein. SellKit zeigt sie im Checkout.
4. Zahlungsarten sichtbar
Welche Zahlungsmethoden du anbietest muss klar kommuniziert sein. SellKit listet sie automatisch im Shop und beim Checkout.
5. Kleinunternehmer §19 UStG
Als Kleinunternehmer darfst du keine MwSt. ausweisen. Der Hinweis muss im Impressum UND auf jeder Rechnung stehen. SellKit macht beides automatisch.
Was du noch selbst tun musst
Produktfotos: Eigene Aufnahmen. Preise: Korrekte Kalkulation. Lieferzeiten: Realistische Angaben. Das sind Inhalte die kein System für dich erfinden kann.
Typische Abmahn-Fallen für Kleingewerbe
- Impressum nicht erreichbar in 2 Klicks
- Fehlende oder fehlerhafte Widerrufsbelehrung
- MwSt.-Ausweis obwohl Kleinunternehmer (führt zu Steuerpflicht)
- Fehlendes Herkunftsland bei Produkten
- Veraltete DSGVO-Texte (Cookie-Consent fehlt)
- Kein Hinweis auf OS-Plattform (EU-Verordnung)
Keiner der oben genannten Punkte erfordert einen teuren Anwalt — wenn du einen Shop-Builder nutzt der sie von Anfang an korrekt einbaut. SellKit ist genau dafür gebaut.