Warum Kleingewerbe oft an Stripe scheitern

Stripe ist die bekannteste Online-Zahlungslösung — und die schwierigste für Neugründer. Stripe verlangt ein verifiziertes Business-Konto, prüft die Bonität des Unternehmens und kann jederzeit pausieren oder sperren wenn der Umsatz unter Erwartungen liegt.

SumUp — für Kleingewerbe

  • Keine Bonitätsprüfung
  • Sofort aktiv nach Registrierung
  • Kein Mindestumsatz
  • Direkte IBAN-Auszahlung
  • 1,69% online-Gebühr, alles andere 0
  • Auch für Einzelunternehmer ohne GmbH

Stripe — eher für etablierte Shops

  • Bonität wird intern geprüft
  • Account kann eingefroren werden
  • Onboarding dauert Tage bis Wochen
  • Komplex für Kleinunternehmer (§19 UStG)
  • 1,5% + 0,25€ pro Transaktion (Karte)
  • Chargebacks schwer zu gewinnen

So verbindest du SumUp mit SellKit

SumUp-Konto erstellen

Auf sumup.com registrieren — nur Name, E-Mail, IBAN und Personalausweis-Foto. Keine GmbH, kein Business-Konto nötig. Dauert 10 Minuten.

API-Key in SellKit eintragen

Im SumUp-Dashboard unter Entwickler → API-Schlüssel kopieren. In SellKit unter Einstellungen → Zahlung einfügen. Fertig.

Zahlungsarten konfigurieren

SumUp unterstützt: Kreditkarte, Debitkarte, Google Pay, Apple Pay. SellKit zeigt die Icons automatisch im Checkout.

Erste Testbestellung

SumUp stellt Testdaten zur Verfügung. Leg eine Testbestellung an — sieh wie die Bestätigungs-Mail aussieht und ob die Rechnung korrekt ist.

Auszahlung einrichten

SumUp zahlt täglich oder wöchentlich auf deine IBAN aus. Keine Mindestbetrag. Ab dem ersten Verkauf fließt das Geld.

Was SumUp kostet — transparent

Monatliche Grundgebühr 0€
Online-Zahlungen (Karte/Google Pay/Apple Pay) 1,69% pro Transaktion
Einrichtungsgebühr 0€
Auszahlungsgebühr 0€
Kündigung Jederzeit

Bei 10 Verkäufen à 35€ zahlst du an SumUp: 5,92€. SellKit kostet 9,99€. Gesamt: 15,91€ pro Monat für einen vollständigen, abmahnsicheren Shop. Zum Vergleich: Etsy würde 22,75€ Provision plus Listing-Gebühren nehmen.